Ostseeheilbad Kellenhusen

Das Ostseeheilbad Kellenhusen liegt im nördlichen Teil der Lübecker Bucht. Geschützt zwischen 600 ha Wald und den Ostseewellen .Diese idyllische Lage beschert Kellenhusen Geheimtipp-Qualität.

Einzigartig an dem Ostseebad Kellenhusen ist die Kombination von Wald und Wasser und einem milden Reizklima. Sie erwartet ein schöner weißer Sandstrand der zu langen Spaziergängen einlädt und der Kellenhusener Forst der mit Wanderstiefeln, Jogging-Schuhen oder dem Fahrrad erkundet wird (vielleicht auch hoch zu Ross).

 

Das milde Reizklima befreit die Atemwege, stärkt das Immunsystem und  lässt jeden Allergiker wieder richtig durchatmen. Wenn man am Strand entlang wandert kann man die Ostseebäder Grömitz und Dahme aufsuchen. Auf den Weg nach Dahme ist ein Stück „Steilküste“ zu bewundern und auf den weg nach Grömitz gibt es eine“ alte Schleuse“ zu besichtigen.

Das Ostseeheilbad Kellenhusen ist ein anerkannter Kurort.
 
Der Wald

Genießen Sie schon bei Ihrer Anreise die herrliche Ruhe des schützenden Waldes der vor Kellenhusen liegt. Wenige Schritte hinter unserer Unterkunft beginnt der wunderschöne Mischwald.

Vier alte Besondere Eichen …

Im Kellenhusener Forst gab es bis vor kurzen noch Vier alte Eichen. Leider wurde die älteste von Ihnen, die Kroneneiche, war 1000 Jahre alt, jetzt vom Sturm zu Boden geworfen. Ihr Name bezog sich auf die Kraniche (plattdeutsch Kronich) die sich in Ihren Ästen zu Ruhe betteten.

Auch die zweite berühmte Kellenhusener Eiche, die Königseiche, kam zu Fall und kann nur noch als »Skulptur« besichtigt werden. Der Legende nach ruhte sich ein dänischer König auf seiner Reise durch Holstein eben unter diese Eiche aus und soll so Namensgeber der Königseiche geworden sein.

Die Wasserstandseiche und die Fünfmarkseiche Leben heute noch

Die Fünfmarkseiche ist eine 350 Jahre alte, als Naturdenkmal geschützte Eiche. Sie befindet sich im Guttauer Gehege im Kellenhusener Forst und ist frei zugänglich. Es handelt sich um eine Stieleiche von rund 26 Metern Höhe mit einem Stammumfang von etwa 6 m. Die Eiche hat ihren Namen erhalten, weil sie Maximilian Dasio als Vorbild für die Gestaltung der Bildseite auf der von 1927 bis 1933 geprägten 5-Reichsmark-Münze mit dem Motiv eines „Eichbaums” diente.

Die Wasserstandseiche mit dem Gedenkstein soll an die höchste Sturmflut des 19. Jahrhunderts in der Nacht vom 12. auf den 13. November 1872 erinnern.

Auch wenn zwei der vier Berühmtheiten gefallen sind, lohnt ein Spaziergang durch den Erholungswald.